turnen

tụr·nen

Verb  (jmd. turnt (an etwas Dat. ))

 

Das Turnen ist ein Teilbereich des Sports. Zu den bekanntesten Disziplinen des Turnens gehört das Gerätturnen. Für das organisierte Turnen in Deutschland gilt Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) als Begründer. Turnen entwickelt konditionelle Fähigkeiten (Fitness) und koordinative Fähigkeiten.

 

Organisation

Der Fachverband in Deutschland ist der Deutsche Turner-Bund (DTB), der zweitgrößte Fachverband nach dem Deutschen Fußball-Bund im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Auffällig ist der hohe Frauenanteil beim DTB. In der Schweiz ist es der Schweizerische Turnverband, der 1985 nach der Fusion mit dem Frauenturnverein als Nachfolgeverein aus dem Eidgenössischen Turnverein hervorging.

 

Disziplinen des Turnens

Zum Turnen zählen neben den klassischen Disziplinen Gerätturnen und Trampolinturnen im erweiterten Sinne auch die allgemeine Gymnastik, Rhythmische Sportgymnastik, Rhönradturnen, Aerobic, Akrobatik, Rope Skipping und Voltigieren sowie verschiedene Turnspiele.

Das klassische Gerätturnen (bzw. Kunstturnen) besteht bei den Männern aus einem Sechskampf an den Geräten Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck. Bei den Frauen werden vier Geräte geturnt: Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden.

In der Schule, aber auch im Freizeit- und Breitensports, werden zunehmend wieder Inhalte, Geräte sowie Übungs- und Organisationsformen des so genannten „Alternativen Turnens“ (Hindernisturnen, Erlebnis- und Abenteuerturnen, Bewegungslandschaften, geselliges Turnen) angewendet.

 

Beim TuS Ekern erfolgt der Einstieg in den Verein traditionell über eine unserer Kinder-Turn-Gruppen. Viele Mitglieder sind als Kinder schon über die Geräte gesprungen und haben so den sportlichen Ergeiz entwickelt.

 

Unsere Turn-Gruppen erfreuen sich großer Beliebtheit bis ins hohe Alter, somit ist es kein Problem jederzeit einzusteigen!

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